Im Rondell der Universität Bayreuth entsteht alle zwei Jahre eine außergewöhnliche Strandlandschaft, die Studierende ebenso wie viele Bayreutherinnen und Bayreuther anzieht. Vom 13. bis 26. Juni lädt das Summerfeeling mit seinen 800 Tonnen Sand dazu ein, die Schuhe auszuziehen, in den Liegestuhl zu sinken und zwischen Vorlesungen oder Arbeit für einen Moment abzuschalten. Vor zwei Jahren kamen rund 35.000 Besucherinnen und Besucher, um die entspannte Atmosphäre zu genießen. Ergänzt wird das Strandfeeling durch ein abwechslungsreiches Programm mit der Übertragung der Gruppenspiele der deutschen Fußball-Nationalmannschaft bei der Weltmeisterschaft oder Thementagen wie dem Nachhaltigkeitstag oder dem Kinder- und Familientag . Außerdem richtet die UBT in diesem Zeitraum zwei Deutsche Hochschulmeisterschaften aus: im Beachsoccer und Beachvolleyball. Ergänzt wird das sportliche Event durch Turniere in Roundnet, Beachvolleyball und Beachsoccer, die für alle Studierenden offen sind.

„Das Besondere ist die Atmosphäre mitten auf dem Campus. Man kann direkt nach der Vorlesung an den Strand gehen und sich dort ausruhen oder dem Programm folgen“, sagt Marc Neubauer aus dem Organisationsteam. Genau dieses ungewöhnliche Setting verleiht dem Summerfeeling seinen besonderen Charakter.

Ein Projekt von Studierenden – für Studierende

Dass das Summerfeeling so reibungslos läuft, ist das Ergebnis monatelanger Arbeit eines rund 50-köpfigen Teams, das im Rahmen eines Seminars organisiert ist. Die Hauptorga plante bereits seit Januar 2025, die Ressortleitungen stiegen im August ein, das Seminar startete im Wintersemester.

Marc Neubauer verantwortet das Ressort Marketing und PR und bringt Erfahrung aus früheren Eventprojekten mit, passend zu seinem Masterstudium Medienkultur und Medienwirtschaft. „Event-Organisation macht mir einfach unglaublich viel Spaß. Beim Summerfeeling können wir uns zudem kreativ austoben. Und natürlich versuchen wir, das letzte Event zu übertreffen“, erzählt er.

Bevor die ersten Liegestühle stehen, erfordert das Projekt jedoch intensive Hintergrundarbeit: Teamkommunikation, Projektplanung, Programmabsprachen, Sponsoring, Infrastruktur – und nicht zuletzt die logistische Herausforderung, einen kompletten Strand auf dem Campus aufzubauen. Die Teams arbeiten dafür eng zusammen, nutzen Projektmanagement- und Kommunikationstools und entwickeln im CMS der Universität eine eigene Webseite. „Die gesamte Struktur aufzubauen war riesige Arbeit. Man lernt unglaublich viel darüber, wie wichtig klare Kommunikation und Teamdynamik sind“, so Neubauer.

Doch nicht nur die Besucherinnen und Besucher erleben das Summerfeeling als Höhepunkt des Sommersemesters. Auch für das Organisationsteam ist es ein besonderes Projekt; eine Mischung aus Herausforderung, Lernerfahrung und Gemeinschaftsgefühl. Wenn im Juni schließlich alles steht und die ersten Gäste barfuß durchs Rondell laufen, zeigt sich, dass sich die monatelange Vorbereitung gelohnt hat.

So wird der Campus für zwei Wochen zu einem Ort, an dem Lernen, Begegnung und Sommerlaune zusammenfinden – getragen von Studierenden, die mit viel Herzblut daran arbeiten, der Universität und der Stadt ein unvergessliches Erlebnis zu schenken. Genau das macht das Summerfeeling am Unistrand zu einem festen Bestandteil der Bayreuther Sommerkultur.

Weitere Informationen gibt's immer Aktuell auf den Social-Media-Kanälen und der Webseite vom Summerfeeling:

Website: https://www.summerfeeling.uni-bayreuth.de/de/

Instagram: https://www.instagram.com/summerfeelingbayreuth/

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Jennifer Opel

Jennifer OpelStellvertretende Pressesprecherin, Leitung Campusmagazin UBTaktuell

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