
Regulierung oder Eigenverantwortung?
Beim 2. Kulmbacher Bierrechtstag trafen sich Expert*innen aus ganz Deutschland, um über „Alkohol und Gesundheit“ und die Pläne der EU, den Alkoholkonsum europaweit spürbar zu reduzieren, kontrovers zu diskutieren.
Von links bei der Diskussion in der „Alten Spinnerei“ an der Fakultät für Lebenswissenschaften: Lebensmittel, Ernährung und Gesundheit: Prof. Dr. Kai Purnhagen, Inhaber des Lehrstuhls für Lebensmittelrecht Universität Bayreuth, Dr. Katja Brzezinski-Hofmann, Geschäftsführerin der Forschungsstelle für Deutsches und Europäisches Lebensmittelrecht (FLMR) der Universität Bayreuth, Prof. Dr. Dr. Andreas Hensel, Präsident des Bundesinstituts für Risikobewertung, Dr. Tilman Reinhardt, Akademischer Rat (a.Z.) an der Fakultät für Lebenswissenschaften, Dr. Helga Metzel, Geschäftsführerin der Museen im Kulmbacher Mönchshof e.V., und Prof. Dr. Janin Henkel-Oberländer, Dekanin der Fakultät für Lebenswissenschaften, Universität Bayreuth.
Von links bei der Paneldiskussion in den Museen im Mönchshof: Dr. Carsten Oelrichs, Partner bei ZENK Rechtsanwälte, Julia Busse, Geschäftsführerin Politik und Recht des Deutscher Brauer-Bunds e.V., Dr. Claudia Hammer, Wissenschaftliche Leitung der Deutsche Weinakademie, und Dr. Lothar Ebbertz, Hauptgeschäftsführer des Bayerischen Brauerbunds e.V.

