Europäische Forschungsvielfalt der Ingenieurwissenschaften auf dem Campus
Im April hat sich die Fakultät für Ingenieurwissenschaften der Universität Bayreuth erneut in breiter Forschungsvielfalt präsentiert – auf dem mittlerweile 5. EU-Tag. Hier stellten sich 26 EU-geförderte Projekte mit Fachvorträgen und Posterpräsentationen vor.
Die elf Institutionen hinter diesen Projekten verdeutlichen hierbei ganz besonders das enorme Netzwerk, das die Fakultät für Ingenieurwissenschaften zu bieten hat: Von High-Performance KI-Assistenz für KMU bis hin zum Wissenstransfer in ländliche Regionen Europas, um dem „Braindrain“ entgegenzuwirken, waren viele zukunftsweisende Themen vertreten.
Die Begrüßung und Einführung in das Event erfolgte durch den Dekan, Prof. Dr.-Ing. Stephan Tremmel. Er zeigte sich begeistert von der herausragenden Forschung an der Fakultät. Das zweite Grußwort durch Prof. Dr. Nina Nestler, der Vizepräsidentin für Internationalisierung, veranschaulichte eindrücklich, welche Leistung hinter all diesen hochkarätigen Forschungsthemen steckt. Sie gratulierte unter anderem der Fakultät für die hohe Quote an ERC-Förderungen, welche besonders exzellenten Forschungsthemen vorbehalten sind. Herr Dr. Panteleimon Panagiotou vom Fachbereich für Ingenieurwissenschaften der Bayerischen Forschungsallianz ermutigte in seinem Grußwort die zahlreichen Zuhörer, sich von dieser großartigen Projektvielfalt inspirieren zu lassen.
Feierliche Begrüßung durch den Dekan Prof. Dr.-Ing. Stephan Tremmel.
Der EU-Tag eröffnete den über 100 Teilnehmenden aus Industrie, Wissenschaft und Gesellschaft einen Raum für Austausch und Inspiration. Einen besonderen Beitrag leisteten die Vertreter der vier großen Fördergeber: ESF+, EFRE, Interreg A und Interreg B und die universitäre Servicestelle Forschungsförderung: In der persönlichen Beratung konnten sich die Teilnehmenden über Unterstützung bei Projektanbahnungen, neue Förderkulissen und Modalitäten der einzelnen Förderungen informieren.
Die Fördergeber an den Repräsentationsständen. Von links nach rechts: Elisabeth Merz (STMAS), Mandy Busse (STMAS), Jucié Jirovská (Euregio-Egrensis), Thomas Horky (Regierung Oberfranken).
Rückblickend auf diesen erfolgreichen Tag mit positiver Energie freut sich die Fakultät für Ingenieurwissenschaften auf den nächsten EU-Tag mit zahlreichen Forschungsthemen, die die Zukunft maßgeblich mitgestalten. Die persönlichen Gespräche dieses EU-Tages untermauern umso mehr das Gefühl eines Miteinanders in einem starken, vernetzten Europa.

