Bayreuther Studierende an der Internationalen Olympischen Akademie
Zehn Studierende des Bayreuther Zentrums für Sportwissenschaften hatten die Gelegenheit sich auf wissenschaftlicher Ebene über die olympischen Spiele auszutauschen - und das in Olympia.
Team Bayreuth an der Internationalen Olympischen Akademie (IOA) Hinten von links: Mariano Schroll, Maja Blümel, Sophia Moser, Melinda Herfet, Carolin Fuchs, Selina Reimer, Leo Bolg Vorne von links: Anna Rosier, Jan Menzel, Gabriella Moser, Elena Schreiner
Leo Bolg als erster Sprecher der Universität Bayreuth spricht über die Aufnahme von Trendsportarten und die dadurch verlorengehende Exzellenz.
Gabriella Moser spricht über die verlorengehende Freundschaft bei den Olympischen Spielen.
Mariano Schroll erklärt den derzeitigen Verlust des Olympischen Werts Respekt.
Im Gruppenstreitgespräch stellten Studierende Vertreter*innen der Athlet*innen (Bielefeld), der Vereinigung der Nationalen Olympischen Komitees (Köln), der Internationalen Sportverbände (Bayreuth), des IOCs (Mainz), des Organisationskomitees der Olympischen Spiele (München), der World Anti-Doping Agency (Mainz) dar.
Das Olympiaseminar im ersten Olympiastadion der Welt.
Die Studierenden testen die Startblöcke im antiken olympischen Stadion.

