Wie wird man eigentlich Bibliothekarin bzw. Bibliothekar?
Eric Lange, Fachangestellter für Medien und Informationsdienste: „Über ein spannendes Freiwilliges Soziales Jahr Kultur und diverse Praktika kam ich zu dem Beruf des FaMI. Es gibt viele Wege, anderen Menschen zu helfen. In meinem Beruf unterstütze ich zum Beispiel die Bibliotheksbenutzerinnen und -benutzer bei der Informationsbeschaffung. Kommunikation ist dabei das A und O. Verschiedene Medienarten, intensiver Kontakt mit Kundinnen sowie Kunden und ein sich stetig anpassendes Berufsfeld schaffen regelmäßig neue Herausforderungen und machen den Beruf für mich interessant und erfüllend.“
Katharina Lehner, Bibliothekarin an wissenschaftlichen Bibliotheken: „Vor dem Abitur bin ich beim Stöbern im Netz auf den Studiengang Bibliothekswesen in München gestoßen. Mir gefiel, dass es so viele verschiedene Tätigkeiten in einer Bibliothek gibt: Ob man sich nun später im Beruf eher für Medienerschließung, Bestandsmanagement, Beratung oder Öffentlichkeitsarbeit interessiert, im Studium wird alles so abgedeckt, dass man auch eine One-Person-Library führen könnte. Letztlich gefiel mir natürlich auch die Idee, den ganzen Tag von Büchern und fleißigen Lesenden umgeben zu sein!“
Vera Butz, Wissenschaftliche Bibliothekarin: „Nach meiner Zeit als Wissenschaftliche Mitarbeiterin wollte ich gerne weiterhin im universitären Umfeld arbeiten. Meine Tätigkeit an der Universitätsbibliothek Bayreuth verbindet unterschiedliche Bereiche der Wissenschaftsunterstützung, wie z.B. die Auswahl von Literatur und anderen Informationsressourcen, sowie die Beratung der Fachgruppen mit den spannenden Möglichkeiten der ‚Neuen‘ Medien. Besondere Freude macht es mir, wenn ich in die Veranstaltungen der von mir betreuten Fächer eingeladen werde, um Studierende für die Literaturrecherche und -beschaffung fit zu machen.“
